Kartenlegen und der Hund

Es sind treue und verlässliche Wegbegleiter, für die der Hund beim Karten legen mit den Lenormandkarten symbolisch steht. Was die Karte sonst noch zu sagen hat und wieso sie auch als Schutzengel interpretiert wird, ist hier zu lesen.

 

                                        

 

 

Beim Hund dreht sich alles um Loyalität und Freundschaft

 

Wer im realen Leben einen Hund an seiner Seite hat, weiß um dessen Liebe und Treue, die er uns Tag für Tag, sein Leben lang schenkt. Er wartet geduldig auf unsere Rückkehr, demonstriert seine Freude und steht uns schützend zur Seite. Und schon sind wir mitten im Thema, wenn es um das Kartenlegen mit den Lenormand Karten geht. Auf allen Kartenvarianten zeigt sich ein Hund, dessen Darstellung sich nur ein wenig in der Haltung unterscheidet. Je nach Serie zeigt er sich deutlich wachend oder ganz entspannt liegend, mit aufmerksamem Blick vor seiner Hundehütte.  

 

Neben ihm sein Fressnapf, mal gefüllt, mal leer, befindet er sich in grüner Umgebung, in der vor allem Bäume betont sind. Die unterstreichen den langfristigen Aspekt, den die Lenormandkarte Nr. 18 als Eigenschaft auch mit sich bringt. Sie repräsentiert die Herz 10-Karte aus dem Skatdeck, die wiederum unter anderem für (langfristige) Bindung steht. Der Hund spricht ebenfalls von Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit. Ganz gleich, in welchem Lebensbereich wir beim Kartenlegen mit dem Hund zu tun haben – mit Gefahren ist kaum zu rechnen.

 

Der Hund als Schutzengel?

 

Durch den Hund sind wir in der Tat auch beschützt! Vielleicht wird deshalb im Zusammenhang mit dieser Karte von einem Schutzengel gesprochen? Gar nicht abwegig, denn oft erhalten wir „unsichtbare“ Hilfe, die einfach nicht erklärbar ist – auch nicht durch das Kartenlegen. Ansonsten ist der Hund als Personenkarte stellvertretend ein guter Bekannter, die ehrliche Freundin oder der Freundeskreis. Solange sich nicht der Fuchs in einem unmittelbaren Zusammenhang zeigt, der auf einen „falschen“ Freund hinweist, ist alles in Ordnung. 

 

Es gibt noch weitere Kombinationen, die Auskünfte über Freundschaften machen. In Verbindung  mit den Mäusen wird ein kränkelnder Freundeskreis angezeigt oder durch den Berg erkennt die Kartenlegerin, dass der Ratsuchende sich von diesem momentan abschottet. Der Anker beschreibt den festen oder langjährigen Kreis der Freunde, um nur einige Beispiele aufzuzeigen. Es kommt wie immer auf das Thema bzw. die Fragestellung an, denn der Hund kann sich in allen Lebensbereichen zeigen. Als Zeitkarte weist der Hund auf den Beginn von etwas Dauerhaftem hin.

 

                                   

 

Beruf oder der Liebe und der Hund

 

Wer als Geschäftsmann zum Beispiel mit einem Projekt beschäftigt ist, das sich langfristig erfolgreich etablieren soll, darf sich beim Kartenlegen über den Hund als Garant freuen. Ebenso möglich, wenn beispielsweise die Sonne dabei liegt, dass ein Freund wertvolle Unterstützung beisteuert. Wer auf Jobsuche ist und in diesem Zusammenhang den Hund beim Karten legen in entsprechender Position liegen hat, darf auf die Unterstützung eines Freundes hoffen. Vielleicht eine Empfehlung durch ihn, der den Weg zum Personalchef freimacht. 

 

In der Liebe können wir von einem treuen und zuverlässigen Partner ausgehen. Das kann der Mann an unserer Seite sein oder eine neue Bekanntschaft, die die vorgenannten Eigenschaften mit sich bringt. Liegen die Fische dabei kann es sich um einen Geschäftsmann oder eine Person handeln, die finanziell abgesichert ist. Da der Hund für Freunde steht, kann je nach Kombination, wenn die Herzkarte sich zeigt, aus Freundschaft Liebe werden. Die versierten Kartenlegerinnen von Manticus kennen die feinen Unterschiede!